Jobfactory Berufseinstieg - Instagram

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    Raphael van Bürck

    Raphael van Bürck (19 Jahre) macht eine Lehre zum Informatiker EFZ, Richtung Systemtechniker. Aufgrund seiner eher schlechten schulischen Leistungen hätte er er nie damit gerechnet, in diesem Bereich trotz grossen Interesse eine Lehre zu finden.

    Lehrstelle: Informatiker EFZ, Systemtechniker
    Hobbies: Parcours, Motorrad fahren, Gamen
    Ein perfekter Tag: Samstag!

    Du absolvierst gerade deine Lehre in der Jobfactory in der Informatikabteilung . Wie gefällt es dir?

    Ich bin sehr zufrieden. Der Umgang mit Computern, das gefällt mir am meisten. Ich bin sehr neugierig und interessiert an neuen Technologien. Und das macht den Job auch aus, man lernt ständig Neues. Ich habe auch Abwechslung z. B. durch Kundenkontakt, ob intern oder extern, das mir auch gut gefällt.

    Wie war der Übergang von der Schule in die Berufswelt bei dir?

    Ich habe das 10. Schuljahr gemacht, musste ein Schuljahr wiederholen und habe nach der Schule noch gar nicht gewusst, was ich machen soll. Ich habe mir auch nicht gross Gedanken gemacht. Mir hat vieles gefallen, vieles aber auch nicht. Dann habe ich einen Sprachaufenthalt in London gemacht für 19 Wochen. Dort hatte ich genügend Zeit, mir Gedanken darüber zu machen, was ich beruflich will. Als ich zurückgekommen bin, fing ich das Praktikum bei der Jobfactory an, ich konnte sofort einsteigen und musste nicht zu Hause rumhängen. Ich hatte mich derzeit für Verkauf interessiert, konnte dann auch durch das Praktikum im Swisscom Shop schnuppern, erhielt aber eine Absage. Dann habe ich bei einem Rollout-Einsatz bei KPMG in Zürich mitgemacht in der IT-Abteilung der Jobfactory. Das hat mich schon immer interessiert, habe in diesem Bereich aber gar nicht gesucht, da meine schulischen Leistungen nicht ausreichend waren. Das Team der IT hat mich durch den Rollout kennengelernt und mir die Chance gegeben, eine Lehre zu machen - und da habe ich zugesagt.

    Was war die grösste Herausforderung beim Arbeiten?

    Wenn Du bei der Arbeit nicht aufpasst, passieren leicht Fehler, die Konsequenzen mit sich bringen. Du erhältst viel mehr direktes Feedback als in der Schule. Bei der Arbeit trägst du mehr Verantwortung. Das gefällt mir. Arbeiten ist anstrengender als Schule, aber es lohnt sich, man kann ja nicht ewig in der Schule sein. Du willst ja auch nicht erst mit 35 Jahren dein eigenes Geld verdienen.

    Was hat dir das Praktikum bei der Jobfactory gebracht?

    Das Praktikum hat mir auf jeden Fall den Umgang in der Arbeitswelt nähergebracht. Und am wichtigsten: eine Lehrstelle. Ich würde anderen das Praktikum auf jeden Fall empfehlen. Es hat tolle Menschen hier und gute Arbeit und man bekommt sehr viel Unterstützung.

    Was ist das wichtigste beim Einstieg in die Berufswelt?

    Ja, das Wichtigste ist, dass der Beruf, den man wählt, einem gefällt. Man sollte ihn nicht machen, nur weil man dort vielleicht mehr verdient. Und dass du auch noch ein paar Jahre nach Abschluss der Lehre darin arbeiten möchtest.

    Schaust du zuversichtlich in deine berufliche Zukunft?

    Ja das tue ich. Ich möchte gern in diesem Beruf bleiben.

    Datum Interview: 22.04.2014
    Interviewte: Raphael van Bürck (19 Jahre), Schweizer
    Interviewerin: Sonja Melcher